Iuventa
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 Kanton Bern

Bieler Tagblatt 24. April 2010Paradigmawechsel erhöht Chancen der Wiedereingliederung

19. Juni 2014 – Medienmitteilung der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern und der IV-Stelle Bern

"Erst platzieren - dann trainieren": Die Umkehr der traditionellen Praxis erhöht den Erfolg der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt für Menschen mit einer psychsch bedingten Leistungseinschränkung. Das belegt eine Studie der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) und der IV-Stelle Kanton Bern. Die Studie ist von der renommierten Fachzeitschrift "American Journal of Psychiatry" zur Publikation angenommen worden.
 
Artikel: www.be.ch
 



Neues aus der Wissenschaft

15. September 2013 - Rund ein Sechstel der Schülerinnen und Schüler in der Deutschschweiz besucht Nachhilfestunden. Doch die Noten verbessern sich dadurch nur sehr geringfügig. Das behauptet eine vom Nationalfonds finanzierte Studie der Universität Basel.

Berücksichtigt wurden in der Erhebung 10 000 Kinder aus der 5. bis
9. Klasse. Mädchen erhalten etwas häufiger Nachhilfe als Buben
(19% und 16%). Sozial bessergestellte Eltern schicken ihre Kinder tendenziell an professionelle Lerninstitute. (hir.)

Die individuelle Förderung Überfachlicher Kompetenzen, anstelle von Nachhilfestunden, führen bei Lerncoachings von
iuventa.ch zu klar besseren Noten.
Nur die sinnvolle Kombination von Fachwissen mit Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenzen ermöglicht die Bewältigung von komplexen Aufgaben und hilft bei der Entwicklung von situationsgerechten Problemlösungen.

Ypsomed verstärkt Unternehmensführung

Burgdorf, 12. Oktober 2011 – Die Ypsomed Gruppe verstärkt ihre Geschäftsleitung: Neu sind die Bereiche ‚Technology’ und ‚Operation’ unter der Führung von Hans Ulrich Lehmann und Benjamin Reinmann in der Geschäftsleitung der Burgdorfer Diabetes-Spezialistin vertreten.
 
Hans Ulrich Lehmann ist Partner und Mitgründer von iuventa.ch.
 
Mit dieser Strukturanpassung sollen die ausgewiesenen Kernkompetenzen der Ypsomed Gruppe, die Innovation und Produktion, angemessen in der operativen Führung vertreten sein und zum Erreichen der strategischen Ziele betragen. Die Massnahme wurde vom Verwaltungsrat als Resultat einer vorangegangenen Strukturanalyse beschlossen.
 
Die Ypsomed Gruppe ist eine führende, unabhängige Entwicklerin und Herstellerin von Injektionssystemen für die Selbstmedikation und eine ausgewiesene Diabetes-Spezialistin mit über 25 Jahren Erfahrung.
 
Die Ypsomed Gruppe verfügt über mehrere Produktionsstandorte in der Schweiz sowie über führende, unabhängige Diabetes-Vertriebs-gesellschaften in ganz Europa und beschäftigt rund 1'150 Mitarbeitende.

Artikel NZZ Online

Artikel BZ Berner Zeitung

 
Artikel Tages Anzeiger
 
Hier können sie die Medienmitteilung lesen

 

Erfolgsgeschichte einer Integration

Bern, 14. Juli 2011 - Der achtzehnjährige Jorgos Haas hat geschafft, was die IV künftig vermehrt verlangt: den schnellen Wechsel vom zweiten in den ersten Arbeitsmarkt.

Jorgos Haas ist achtzehn Jahre alt, Lehrling und wird von seinem Arbeitgeber als „Erfolgsbeispiel“ bezeichnet. Er steht am Ende seiner zweijährigen Attestausbildung zum Logistiker bei der Band Genossenschaft in Bümpliz. Seit seiner Kindheit ist Jorgos Haas durch einen psychomotirischen Entwicklungsrückstand beeinträchtigt. Über die IV-Stelle Freiburg kam er schliesslich zur Band-Genossenschaft.
 
Ab Herbst wird Jorgo Haas bei der Firma Wander in das zweite Jahr einer Lehre mit Eidgenössischem Fähigkeitsausweis im freien, also ersten Arbeitsmarkt einsteigen und somit nicht mehr auf Unterstützung angewiesen sein.
 
Künftig muss bei IV-Anlehren bereits nach acht Monaten entscheiden werden, ob jemand „wirtschaftlich verwendbar“ ist, wenn nicht, droht der Verlust auf den Anspruch für ein zweites Jahr der Anlehre.
 
Dabei setze man bei den Schwächsten die strengsten Massstäbe an, findet Matthias Tomaske, der als Coach BSO und Case Manager CAS auch für iuventa.ch tätig ist.
 
Ob die Ziele der neusten IV-Revision vollständig umgesetzt werden können, wagt Matthias Tomaske zu bezweifeln. Nur schlecht reden mag Matthias Tomaske von der IV allerdings nicht, denn die „Revision bringt auch Gutes“, sagt er.
Petra Kropf
 

 Semesterstress: Die Lehrnmethode entscheidet

Zürich, 8. Dezember 2010 - Kurz vor dem Semesterende ist für Schüler wegen zahlreicher Prüfungen die härteste Zeit. Einfacher machen es die richtigen Lern- und Arbeitstechniken.

Dauerstress vor Semesterende - täglich Prüfungen. Und viele möchten den wenig berauschenden Notenschnitt noch etwas anheben. Wenn nur noch wenig Zeit bleibt, sind laut Karin Lanz von der Jugendberatung iuventa.ch die richtigen Strategien entscheidend.

Um vor Semesterende nicht übermässig unter Druck zu kommen, ist aber vor allem eines wichtig: den Lernstoff unbedingt gliedern und Prioritäten setzen. Von kurzfristigem Auswendiglernen hält Lanz wenig: "In den meisten Fächern ist es wichtig, die Zusammenhänge zu verstehen", erklärt Lanz. Ansonsten sei es schwierig, über ein gewisses Niveau hinauszukommen.

In der anstrengenden Zeit vor dem Semesterende gilt es unbedingt, auf die Gesundheit zu achten. Wichtig ist eine gesunde Ernährung, viel trinken (Wasser) und genügend Schlaf. Aber auch Freizeitaktivitäten mit Bewegung und Sport dürfen nicht fehlen. Sie sorgen für den notwendigen Ausgleich zum Lernstress.
Sandro Spaeth

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  Zum Lehrabbruch gibt es immer Alternativen

Zürich, 27. Oktober 2010 - Tausende haben vor wenigen Wochen ihre Lehre begonnen. Mit dem Einstieg ins Berufsleben kommen aber nicht alle gut zurecht. Acht Prozent der Lehrverträge werden vorzeitig aufgelöst.

René hat im August eine Lehre als Koch begonnen. Es klappt aber nicht wunschgemäss. Er hat oft Streit mit dem Chef und in der Schule ist René überfordert. Der Stift denkt daran, den Bettel hinzuschmeissen.
 
„Gerade bei Konflikten am Arbeitsplatz wird die Lehre oft zu früh aufgegeben“, sagt Karin Lanz von der betrieblichen und privaten Jugendberatung iuventa.ch. Nur etwa die Hälfte der Unzufriedenen versuche, mit den Verantwortlichen einen Weg zu finden, um den Lehrabbruch zu umgehen.
 
„Wenn der Lehrabbruch zum Thema wird, ist es oft schon zu spät“, sagt Ralf Margreiter von KV Schweiz. Umso wichtiger sind daher präventive Massnahmen, wenn die Leistungen der Lernenden abnehmen empfiehlt Karin Lanz, eine externe Beratung beizuziehen.
Sandro Spaeth
 


Immer mehr Lehrlinge brechen die Lehre ab

Biel, 24. April 2010 - 8.5% aller Lehrlinge im Kanton Bern brechen die Lehre ab, in einigen Berufen sind es noch deutlich mehr.

Zum Thema Lehrabbruch gibt es nur wenige Studien, obwohl die Zunahme alarmierend ist, wie eine Evaluation der Erziehungsdirektion des Kantons Bern zeigt: 1999 brachen 6.4 Prozent der Lehrlinge die Ausbildung ab, im Jahr 2008 waren es bereits 8.5 Prozent, respektive 2'393 Jugendliche. In einigen Branchen werden gar rund dreimal so viele Lehrverträge aufgelöst. 

Mangelnde Leistungen 

Laut Karin Lanz, Betriebsökonomin und heute Coach für Lehrlinge und Jugendliche, begründen Ausbildende und Lehrmeister die Vertrags-auflösungen unterschiedlich: Jugendliche nennen Leistungsdruck in der Schule, Konflikte am Arbeitsplatz, fehlende Kenntnisse über den Lehrbetrieb sowie Schwierigkeiten im Privatleben.
  
Lehrmeister begründen die Vertragsauflösungen laut der Bellmunderin mit fehlenden Leistungen: "Sie verweisen auf Leistungsprobleme in Schule und Betrieb, mangelnde Leistungsbereitschaft sowie Verlust des Interessens am Lehrberuf."


Dass die Lehre immer häufiger abgebrochen wird, bestätigt Beat Aeschbacher, verantwortlicher Schulleiter für drei berufliche Grundbildungen am Berufsbildungszentrum Biel (BBZ). "Die Betriebe haben in der Regel viel Geduld, wenn Lehrlinge Probleme haben", so Aeschbacher. "Doch irgendwann reicht es." 
  
Laut dem Bieler Lehrer haben Jugendliche oft Mühe mit dem Übertritt vom geschützten Rahmen in der Schule in den leistungsorientierten Berufsalltag. "Und im Gegensatz zu früher leben Jugendliche heute in einer Welt mit mehr Ablenkung und vielschichtigen Aktivitäten", sagt Aeschbacher.
Lotti Teuscher
 

Menschen im Quartier - Hilfe beim Start ins Erwachsenenleben

Karin Lanz, Geschäftsleiterin der Jugendberatung iuventa.ch
 

Bern, Mai/Juni 2010 - Während drei Phasen berät und begleitet iuventa.ch Lernende im Auftrag von Lehrbetrieben oder Privatpersonen: Auf der Suche nach einer passenden Lehrstelle, wenn während der Ausbildung Probleme auftreten oder nach einem Lehrabbruch oder einer Kündigung.
 
Während der Ausbildung sind Themen wie Arbeits- und Lerntechniken, Selbstmanagement, Motivationstraining, Zeitplanung sowie Techniken zur Stress- und Konfliktbewältigung und zum Lösen von Blockaden und Prüfungsangst gefragt.

Als Aussenstehende hat man die Chance, die Situation - privates Umfeld, Schule, Job - mit dem Jugendlichen neutral zu analysieren und gemeinsam Lösungsstrategien zu erarbeiten.

Die Früherkennung von Problemen durch Ausbildner und Familienangehörige ist wichtig, z.B. bei Konflikten am Arbeitsplatz oder Leistungsproblemen in der Schule. Manchmal braucht es etwas Überzeugungskraft, dass gerade Jugendliche in dieser schwierigen Lebensphase eine externe Unterstützung annehmen. Umso mehr freut es uns, wenn wir gemeinsam eine scheinbar verfahrene Situation lösen können.“
Christoph Berger

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Leistungsdruck und Dauerstress

Bern, 5. April 2010 - Leistungsruck und Dauerstress belasten die Gesundheit und vermindern die Leistungsfähigkeit vieler Jugendlicher. Mit qualifizierter Beratung können Lehrvertragsauflösung und seine negativen Folgen für Jugendliche, Lehrbetriebe und das Bildungssystem vermieden werden.

Während der obligatorischen Schulzeit wird die Vermittlung überfachlicher Kompetenzen oft vernachlässigt. Ein Beispiel sind die Fähigkeiten des selbstregulierten Lernens, die nicht nur als gesellschaftliches Bildungsziel relevant sind, sondern auch das fachliche Lernen unterstützen.

Methodenkompetenzen helfen bei der Bewältigung von Aufgaben und Problemen durch die Auswahl, Planung und Umsetzung sinnvoller Lösungsstrategien. Selbstkompetenzen beschreiben die individuelle Haltung zur Welt und zur Arbeit – zum Beispiel Leistungsbereitschaft, Ausdauer, Zuverlässigkeit und Engagement oder das Überdenken und Steuern des eigenen Lernens.

Eine Vertragsauflösung kann für Jugendliche sehr belastend sein. Um die hohe Zahl von Lehrvertragsauflösungen zu senken sind die Früherkennung sowie Präventionsmassnahmen zentral.
Rosmarie Bernasconi

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